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Wissen Wälzlager

Wissensbereich Wälzlage

Alles rund um Wälzlager - Aufbau, messen, pflegen, Nachsetzzeichen & Downloads.

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Wälzlager Aufbau

So sind Kugeln, Ringe und Käfig konstruiert.

Wälzlager-Nomiklatur

Lagernummern wie 6204-2RS einfach erklärt: Bauart, Maße und Dichtungen verstehen

Fett- oder Ölschmierung?

Wann Fett, wann Öl? Unterschiede, Vor- und Nachteile beider Schmierarten im Überblick.

Dichtung oder offen?

Offen, ZZ oder 2RS – welche Abdichtung schützt das Kugellager am besten?

Hersteller Vergleichsliste

Nachsetzzeichen der Hersteller im direkten Vergleich – 📄 kompakt als Download verfügbar.

FAQ - Häufige fragen

  • Warum sind Edelstahllager trotz Edelstahl magnetisch?

    Bei Wälz- und Kugellagern werden häufig chromhaltige Edelstähle eingesetzt, die magnetische Eigenschaften besitzen.

    🧲 Warum haftet ein Magnet an einem Edelstahllager?

    Die Kugeln (Wälzkörper) und Laufbahnen bestehen meist aus einem hochchromhaltigen Stahl, der speziell dafür entwickelt wurde, sehr hart und verschleißfest zu sein.
    Durch den Chromanteil und die spezielle Gefügestruktur wird das Material magnetisierbar.

    Ein Magnet „schlägt“ daher am Lager an, obwohl es sich um Edelstahl handelt.

    ⚙️ Warum wird Chrom im Lagerstahl benötigt?

    Der Chromanteil im Lagerstahl ist notwendig, um:

    • ✔ die Kugeln und Laufbahnen härten zu können

    • ✔ eine hohe Verschleißfestigkeit zu erreichen

    • ✔ die Tragfähigkeit und Lebensdauer zu sichern

    • ✔ eine gewisse Korrosionsbeständigkeit zu bieten

    Ohne diesen Chromanteil wäre das Wälzkörpermaterial zu weich und würde sich unter Belastung schnell abnutzen oder verformen.

    ❌ Gibt es nicht-magnetische Edelstahllager?

    Es gibt auch nicht-magnetische Edelstähle (z. B. austenitische Stähle). Diese sind jedoch:

    • deutlich weicher

    • weniger verschleißfest

    • für Wälzlager meist ungeeignet

    Deshalb werden sie im Lagerbau nur selten eingesetzt.

     

    ✅ Fazit

    Dass ein Edelstahllager magnetisch ist, ist kein Qualitätsmangel, sondern eine Folge der verwendeten hochchromhaltigen, härtbaren Stähle. Diese sorgen für die notwendige Härte und Lebensdauer der Kugeln und Laufbahnen.


  • Was ist ein Wälzlager grundsätzlich?

    Ein Wälzlager besteht in der Regel aus zwei Ringen (Innenring und Außenring) sowie einem Kranz aus Rollkörpern, die auf den Laufbahnen abrollen. Dadurch wird Reibung reduziert und eine gleichmäßige Drehbewegung ermöglicht.
    Die Rollkörper werden meist durch einen Käfig geführt, der sie auf Abstand hält und gegenseitige Berührung verhindert.


  • Welche Rollkörperarten gibt es bei Wälzlagern?

    Je nach Bauart werden unterschiedliche Rollkörper eingesetzt:

    • Kugeln → für hohe Drehzahlen und universelle Anwendungen

    • Zylinderrollen → für hohe radiale Belastungen

    • Nadelrollen → sehr kompakt, hohe Tragfähigkeit bei wenig Bauraum

    • Kegelrollen → für kombinierte radiale und axiale Belastungen

    • Tonnenrollen (symmetrisch oder unsymmetrisch) → für hohe Lasten und Schiefstellungen

    Die Form der Rollkörper bestimmt maßgeblich die Belastbarkeit und Einsatzbereiche des Lagers.


  • Was ist der Unterschied zwischen Kugellagern und Rollenlagern?
    • Kugellager verwenden Kugeln als Rollkörper. Sie laufen sehr leicht, eignen sich für hohe Drehzahlen und sind vielseitig einsetzbar.

    • Rollenlager nutzen Rollen (z. B. Zylinder-, Nadel-, Kegel- oder Tonnenrollen). Sie können höhere Lasten aufnehmen, sind jedoch meist für geringere Drehzahlen ausgelegt.


  • Welche Hauptbauarten von Wälzlagern gibt es?

    Wälzlager werden nach verschiedenen Merkmalen eingeteilt:

    🔹 Nach Belastungsrichtung

    • Radiallager: nehmen hauptsächlich radiale Kräfte auf (quer zur Welle).

    • Axiallager: nehmen hauptsächlich axiale Kräfte auf (entlang der Welle).

    🔹 Nach Rollkörperform

    • Kugellager

    • Rollenlager (Zylinder-, Nadel-, Kegel-, Tonnenrollen)

    🔹 Nach Beweglichkeit und Führung

    • Lager, die axiale Verschiebungen erlauben

    • Lager, die Wellen in einer oder beiden Richtungen führen

    • Schwenk- oder Pendellager, die Schiefstellungen ausgleichen können


  • Welche Aufgabe hat der Käfig im Wälzlager?
    Der Käfig hält die Rollkörper in gleichmäßigem Abstand, verhindert deren gegenseitige Berührung und sorgt für eine stabile Führung.
    Bei bestimmten Lagertypen erleichtert der Käfig auch den Einbau und hält die Rollkörper zusammen.

  • Aus welchen Materialien bestehen Wälzlager?

    Die meisten Laufbahnen und Rollkörper bestehen aus gehärtetem Chromstahl oder Einsatzstahl.
    Für spezielle Anwendungen kommen auch folgende Materialien zum Einsatz:

    • Edelstahl (korrosionsbeständig)

    • Kunststoffe

    • Keramik

    • Hochtemperatur- oder Sonderstähle

    Käfige bestehen je nach Anwendung aus Stahl, Messing oder Kunststoff (z. B. glasfaserverstärktes Polyamid).


📘 Gängige Nachsetzzeichen

📏 Auswahl & Abmessungen

  • Wie messe ich ein Kugellager richtig?

    Um das passende Ersatzlager zu finden, müssen drei Maße korrekt bestimmt werden:

    Innen­durchmesser (d)

    Außen­durchmesser (D)

    Breite (B)

    Diese Maße werden in Millimetern angegeben und bestimmen eindeutig die Lagergröße.

    Schritt-für-Schritt Anleitung

    1️⃣ Innendurchmesser messen (d)

    • Messe den Durchmesser der Bohrung im Lager.

    • Setze den Messschieber gerade an und miss an mehreren Stellen, um Messfehler zu vermeiden.

    2️⃣ Außendurchmesser messen (D)

    • Messe den gesamten Außendurchmesser des Lagers von Kante zu Kante.

    • Achte darauf, nicht schräg zu messen.

    3️⃣ Breite messen (B)

    • Messe die Breite des Lagers von einer Seitenfläche zur anderen.

    👉 Beispiel:
    20 × 47 × 14 mm
    = 20 mm Innen-Ø, 47 mm Außen-Ø, 14 mm Breite

    Wichtige Hinweise

    • Messe immer in Millimetern.

    • Messe möglichst mehrfach, um Ungenauigkeiten auszuschließen.

    • Entferne Schmutz oder Fett vor dem Messen.

    • Bei beschädigten Lagern kann das Messergebnis verfälscht sein.

    • Beachte zusätzlich eventuelle Nachsetzzeichen (z. B. 2RS, ZZ, C3).

    •  

    🔁 Was tun, wenn das Lager nicht mehr messbar ist?

    Wenn das alte Lager beschädigt, stark verschlissen oder unlesbar ist:

    • Prüfe, ob die Lagerbezeichnung noch auf dem Ring erkennbar ist.

    • Miss alternativ die Welle (für Innen-Ø) und die Gehäusebohrung (für Außen-Ø).

    • Kontaktiere im Zweifel den Kundenservice mit Foto und Maßen.


  • Welches Messwerkzeug ist am besten geeignet zum Kugellager messen?

    Am besten eignet sich ein Messschieber (Schieblehre) mit Millimeterskala oder digitaler Anzeige.
    Ein Zollstock oder Lineal ist zu ungenau und kann zu Fehlbestellungen führen!


  • Was mache ich, wenn das alte Lager beschädigt ist und ich nicht messen kann?

    1️⃣ Lagerbezeichnung prüfen

    Oft ist die Lagerbezeichnung noch auf dem Innen- oder Außenring eingeprägt (z. B. 6203-2RS-C3).
    Auch bei beschädigten Lagern lässt sich diese Kennzeichnung manchmal noch teilweise erkennen.

    👉 Tipp:
    Reinige das Lager vorsichtig oder verwende eine Taschenlampe, um die Beschriftung besser sichtbar zu machen.

     

    2️⃣ Welle und Gehäuse messen

    Ist das Lager selbst nicht mehr messbar, kannst du die Einbaumaße indirekt bestimmen:

    • Wellendurchmesser → entspricht dem Innen­durchmesser des Lagers

    • Gehäusebohrung → entspricht dem Außen­durchmesser des Lagers

    • Einbaubreite im Gehäuse → entspricht der Lagerbreite

    Am besten misst du mit einem Messschieber.

     

    3️⃣ Foto oder Muster verwenden

    Wenn du unsicher bist:

    • Mache ein Foto des alten Lagers oder der Einbausituation.

    • Notiere die gemessenen Maße.

    • Sende diese Informationen an den Kundenservice – oft kann das passende Lager identifiziert werden.

     

    4️⃣ Wichtige Hinweise

    • ✔ Achte darauf, ob das Lager abgedichtet (2RS, ZZ) war.

    • ✔ Prüfe, ob besondere Merkmale vorhanden sind (z. B. Sicherungsring-Nut, Kegelbohrung).

    • ✔ Berücksichtige die Anwendung (Drehzahl, Feuchtigkeit, Belastung).

    • ❌ Verlasse dich nicht nur auf Schätzungen oder alte Bestellungen ohne Maßprüfung.


⚙️ Anwendung & Belastung

    🧴 Schmierung & Wartung

    • Warum ist die richtige Schmierung bei Wälzlagern so wichtig?

      Die Schmierung reduziert Reibung und Verschleiß zwischen den Laufbahnen und Rollkörpern. Sie schützt vor Korrosion, verhindert Überhitzung und verlängert die Lebensdauer des Lagers erheblich.

      Viele Wälzlager arbeiten im sogenannten Mischreibungsbereich. Das bedeutet, dass sich die Metallflächen nicht vollständig voneinander trennen. Eine geeignete Schmierung ist daher entscheidend, um Schäden zu vermeiden.


    • Welche Schmierstoffe werden für Kugellager verwendet?

      Für Wälzlager werden hauptsächlich drei Schmierstoffarten eingesetzt:

      🟡 Schmierfett (Standard)

      • Am häufigsten eingesetzt

      • Gute Haftung im Lager

      • Wartungsarm

      • Geeignet für die meisten Anwendungen

      🔵 Schmieröl

      • Für sehr hohe Drehzahlen oder hohe Temperaturen

      • Bessere Wärmeabfuhr

      • Höherer Wartungsaufwand

      ⚫ Festschmierstoffe

      • Für Sonderanwendungen (z. B. extreme Temperaturen oder Vakuum)

      In den meisten Webshop-Anwendungen ist Fettgeschmierung die richtige Wahl.


    • Sind Kugellager bereits geschmiert und wartungsfrei?

      Viele Lager sind ab Werk bereits gefettet, insbesondere Lager mit Dichtungen (z. B. 2RS, ZZ). Diese Lager sind in der Regel ihr Leben lang wartungsfrei und müssen nicht nachgeschmiert werden.

      Offene Lager ohne Dichtung benötigen hingegen eine externe Schmierung.

       


    • Wie wähle ich das richtige Schmierfett aus?

      Die Auswahl des Schmierfetts hängt von mehreren Faktoren ab:

      Betriebsbedingungen

      • Drehzahl

      • Belastung

      • Temperatur

      • Feuchtigkeit / Verschmutzung

      Wichtige Eigenschaften des Fetts

      • Grundölviskosität (Schmierfähigkeit bei Temperatur)

      • Konsistenzklasse (NLGI) – beschreibt die Festigkeit des Fetts

      • Verdickerart (z. B. Lithium, Calcium, Polyharnstoff)

      • Additive (z. B. Korrosionsschutz, EP-Zusätze)

      Für normale Anwendungen sind Lithiumfette der Konsistenzklasse NLGI 2 weit verbreitet.

       

      Faustregel:
      Für Standardanwendungen eignet sich ein Lithiumfett NLGI 2.
      Für hohe Drehzahlen → Hochgeschwindigkeitsfett.
      Für hohe Lasten → EP-Fett.
      Für Feuchtigkeit → wasserbeständiges Fett.


    • Welches Fett eignet sich für hohe Drehzahlen?

      Bei hohen Drehzahlen sind Fette mit:

      • niedriger Grundölviskosität

      • geringer Reibung

      • guter Alterungsbeständigkeit

      geeignet. Häufig werden synthetische Fette oder spezielle Hochgeschwindigkeitsfette eingesetzt.


    • Welches Fett eignet sich für hohe Belastungen?
      Bei hoher Belastung sollten Fette mit sogenannten EP-Additiven (Extreme Pressure) verwendet werden. Diese bilden schützende Grenzschichten auf den Metalloberflächen und reduzieren Verschleiß bei hoher Druckbelastung.

    • Welche Rolle spielt die Temperatur bei der Schmierung?

      Temperatur beeinflusst direkt die Viskosität und Alterung des Schmierstoffs:

      • Hohe Temperaturen → Fett altert schneller

      • Niedrige Temperaturen → Fett wird zäh und kann schlechter schmieren

      Für extreme Temperaturen werden spezielle Hoch- oder Tieftemperaturfette eingesetzt.


    • Was passiert bei zu viel oder zu wenig Fett?

      Zu wenig Fett:

      • Erhöhter Verschleiß

      • Überhitzung

      • Frühzeitiger Lagerschaden

      Zu viel Fett:

      • Erhöhte Reibung

      • Temperaturanstieg

      • Leistungsverlust

      Das Lager sollte typischerweise nur zu ca. 30–50 % des freien Raumes mit Fett gefüllt sein (je nach Anwendung).


    🌡️ Umgebungsbedingungen

    • Welche Umgebungsbedingungen beeinflussen die Lebensdauer eines Kugellagers?

      Die wichtigsten Umgebungsfaktoren sind:

      • 🌡️ Temperatur

      • 💧 Feuchtigkeit und Wasser

      • 🌪️ Staub, Schmutz und Partikel

      • 🧪 Chemische Einflüsse

      • ⚡ Vibrationen und Stöße

      Diese Faktoren beeinflussen Schmierung, Dichtungen, Material und Lagerluft. Eine falsche Auswahl kann zu vorzeitigem Verschleiß oder Ausfall führen.


    • Welche Temperaturen verträgt ein Kugellager?
       

      Die wichtigsten Umgebungsfaktoren sind:

      🌡️ Temperatur

      💧 Feuchtigkeit und Wasser

      🌪️ Staub, Schmutz und Partikel

      🧪 Chemische Einflüsse

      ⚡ Vibrationen und Stöße

      Diese Faktoren beeinflussen Schmierung, Dichtungen, Material und Lagerluft. Eine falsche Auswahl kann zu vorzeitigem Verschleiß oder Ausfall führen.


    • Was passiert bei zu hoher Temperatur?

      Bei Übertemperatur:

      • Altert das Schmierfett schneller

      • Die Schmierwirkung nimmt ab

      • Dichtungen können beschädigt werden

      • Die Lagerluft verändert sich durch Wärmeausdehnung

      Das kann zu erhöhtem Verschleiß oder Lagerschäden führen.


    • Welche Lager eignen sich für kalte Umgebungen?

      Für niedrige Temperaturen eignen sich:

      • Lager mit Tieftemperaturfett

      • Offene oder metallabgedeckte Lager (ZZ), wenn keine Feuchtigkeit vorhanden ist

      • Materialien mit guter Kältebeständigkeit

      Normales Fett kann bei Kälte verhärten und die Schmierung verschlechtern.


    • Sind Kugellager wasserfest?

      Kugellager sind grundsätzlich nicht vollständig wasserdicht.
      Für feuchte oder nasse Umgebungen sollten Lager mit Gummidichtungen (2RS) oder aus Edelstahl verwendet werden.

      Metallabdeckungen (ZZ) schützen nur vor Staub, nicht vor Wasser.


    • Was ist besser: 2RS oder ZZ?
      • 2RS: Gummidichtung – sehr guter Schutz vor Wasser und Schmutz, etwas höhere Reibung.
      • ZZ: Metallabdeckung – geringer Reibungswiderstand, Schutz nur gegen groben Staub.

      Für Außenbereiche und feuchte Umgebungen ist meist 2RS die bessere Wahl.


    • Können Chemikalien Kugellager beschädigen?

      Ja. Reinigungsmittel, Säuren, Lösungsmittel oder aggressive Öle können:

      • Dichtungen angreifen

      • Schmierstoffe zerstören

      • Korrosion verursachen

      In solchen Fällen sind spezielle Materialien und chemikalienbeständige Schmierstoffe erforderlich.


    • Welche Lager eignen sich für vibrationsreiche Anwendungen?

      Bei Vibrationen und Stößen sollten Lager gewählt werden mit:

      • Robuster Bauform

      • Passender Lagerluft (z. B. C3)

      • Hochwertiger Schmierung

      • Sicherer Befestigung und korrekter Passung

      Starke Vibrationen können Laufbahnschäden verursachen.


    • Kann ein Kugellager im Außenbereich eingesetzt werden?

      Ja, wenn folgende Punkte berücksichtigt werden:

      • Korrosionsbeständige Ausführung

      • Gute Abdichtung (2RS)

      • Wasserbeständiges Fett

      • Schutz vor direkter Verschmutzung

      Ungeeignete Lager rosten im Außenbereich sehr schnell.


    • Wie sollten Kugellager vor dem Einbau gelagert werden?
      • Trocken und sauber lagern

      • Originalverpackung geschlossen halten

      • Vor Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen schützen

      • Erschütterungen vermeiden

      Unsachgemäße Lagerung kann Korrosion oder Fettschäden verursachen.


    🔧 Montage & Einbau

      ⬇️ Downloads

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